Prakti-Interview: „Die Smoothiecompany“

Im Moment sind ja Semesterferien und alle Studis sind ausgeflogen in den Urlaub, in die Heimat oder machen ein Praktikum. Die beste Zeit also mit unsere Serie „Prakti-Interview“ zu starten. Den Anfang macht Justus mit seiner Arbeit im „Saftbusiness“.

 

Name und Alter: Justus Maximilian Meyer (21).

Semester und Studiengang: Ab Oktober drittes Semester Business Administration mit Schwerpunkt Entrepreneurship.

Praktikums-Unternehmen: Ein „Saftladen“, die Smoothiecompany. 🙂

Abteilung: Bereichsübergreifend, weil das Unternehmen ein Start-up ist und noch keine festen Bereiche ausschreibt.

Aufgabe(n): Prozessdefinition, Prozessoptimierung, Produktionsplanung, Einkauf, Marketing, Organisation von Promotionständen.

1. Wie gefällt dir dein Praktikum insgesamt? Gab es bisher ein Highlight(s) für dich?

Das Praktikum gefällt mir gut, ich kann als einer von fünf Mitarbeitern viel lernen und aktiv die Prozessstrukturen und Abläufe mitgestalten. Es ist schön zu sehen, wie das Unternehmen wächst. Die Smoothiecompany bietet den Mitarbeitern und Praktikanten flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit eines Homeoffice. Highlights sind natürlich auch die frischen Smoothies und das gemeinsame allabendliche Trinken von Weizengrasshots (riecht und schmeckt wie frisch gemähter Rasen), schmeckt aber sehr lecker. 🙂

2. Wie bist du an das Praktikum gekommen?

Ich habe einige familiäre Kontakte in den USA. Der ursprüngliche Plan war es, dort ein Praktikum zu machen. Allerdings hat mich mein Kontakt bei der Smoothiecompany weiterempfohlen und ich war gleich Feuer und Flamme. Das USA-Praktikum mache ich dann bei der nächsten Gelegenheit. 😉

3. Wie setzt du dein Studienwissen bei der Arbeit ein?

Ich komme ja erst ins dritte Semester, kann aber mit meinem Wissensstand schon alle notwendigen Kalkulationen durchführen, wie die Vorwärts- bzw. Handelskalkulation. Ab und zu krame ich die Vorlesungsskripte heraus, um nochmal ein paar Dinge nachzulesen.

4. Bringt dich das Praktikum weiter, bezüglich der Studieninhalte und bei der Berufsorientierung?

Auf jeden Fall. Mir gefallen das innovative Umfeld eines Start-ups und die flexible Arbeitsweise sehr.

5. Wie sieht dein Traumjob nach deinem Abschluss aus?

Für mich gibt es keinen Traumberuf, sondern nur eine Berufung und das ist der Weg in die Selbstständigkeit.

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